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Das Erbe

Was in anderen Familien das Gästezimmer ist, wurde in Anne Schönhartings Familie das »Afrikazimmer« genannt. Es befand sich bis vor kurzem in einer Doppelhaushälfte in Diera bei Meißen. Dort zog es in der Nachwendezeit in das Haus der Eltern ein. Vier Generationen lang war das »Afrikazimmer« der Ort für die Sammlung des Urgroßvaters Willy Klare. Dieser war von 1907 bis 1914 im Auftrag einer Liverpooler Handelsgesellschaft als Kakaoplantagen-Verwalter im heutigen Äquatorialguinea tätig und trug zahlreiche Objekte zusammen, darunter Waffen, Alltagsgegenstände, Tierpräparate und Schmuck. Zusätzlich sind hunderte Fotografien sowie Briefe und Postkarten aus dieser Zeit erhalten. Über vier Generationen hat die Familie an dieser Sammlung festgehalten, sie immer wieder neu für sich in den Wohnräumen arrangiert und durch eigene Reisesouvenirs erweitert. Zu DDR-Zeiten war das Zimmer identitätsstiftend, ein Symbol für Ferne und Weite, für die Freiheit zu reisen. Afrika galt als Sehnsuchtsort, der koloniale Hintergrund der Artefakte blieb weitgehend unreflektiert, die Provenienz unhinterfragt.
Nach dem Tod der Eltern sah sich die Fotografin persönlich mit diesem Erbe konfrontiert — und setzt es in ihrer Arbeit und diesem Buch nun in veränderte Kontexte. Mit ihren eigenen Bildern und Reproduktionen der ererbten Artefakte und Fotografien begibt sich Anne Schönharting auf eine assoziative Reise in eine ihr unbekannte Historie und tritt bewusst ein in einen persönlichen Dialog mit der Vergangenheit ihrer Familie, mit der deutschen und europäischen Geschichte und der ganz privaten, als auch gesellschaftlichen kolonialen Verantwortung.

Das Buch ist Bestandteil der Rauminstallation „Das Afrikazimmers“ und wird das erste Mal gezeigt im Rahmen der Ostkreuz-Ausstellung KONTINENT – Auf der Suche nach Europa, Akademie der Künste, Pariser Platz, Berlin, 2.10.2020 bis 11.1.2021

Charlottenburg

Wohnräume sind für mich Spiegel der Persönlichkeit und Bühne der Identität.
Seit acht Jahren arbeite ich an diesem Langzeitprojekt im Berliner Stadtteil,
„Charlottenburg“. Hier porträtiere ich einen Teil der Berliner Gesellschaft des
großbürgerlichen Künstler- und Kunstsammlermilieus Charlottenburgs im privaten Wohnumfeld.

Diese setzt sich aus Kunstsammler*innen, Schauspieler*innen, Designer*innen, Musiker*innen, Rechtsanwält*innen und Künstler*innen zusammen. Eine gewachsene Gesellschaft des alten West-Berlins, deren Zugang sich mir nach und nach erschloss und in deren Sphären ich mit jeder neuen Begegnung tiefer eintauchen konnte.

In dieser Welt begegne ich Menschen mit einem besonderen Sinn für Tradition und zeitgemäße Moderne sowie einem ausgeprägten gesellschaftlichen Selbstbewusstsein, das sich auch in ihren Gesten und Gegenständen widerspiegelt.

Meine Bilder entstehen nicht spontan, sie wachsen aus einem langsamen Prozess heraus und bewegen sich im Wechselspiel von Nähe und Distanz.
Letztendlich aber beschäftige ich mich in dieser Arbeit insbesondere mit dem immer währenden Wechselspiel von äußerer und innerer Wirklichkeit.

Brioni

Für Brioni entwickelte ich gemeinsam mit der Kreativdirektorin Nina Maria Nitsche das fotografische Konzept für die neue Ausrichtung des italienischen Traditionshauses.

Für die Herbst/Winter-Kollektion 2018 und die Frühjahr/Sommer-Kollektion 2019 wurden weltweit unterschiedliche Männer ausgewählt, die für den Stil der Marke stehen: Künstler, Manager, Antiquitätenhändler, Ehemänner und Väter.
Ich portraitierte sie in ihren privaten Räumen und Häusern – in Valencia, London, New York, Berlin, Mailand, Sulmona, Rom und an der Amalfi Küste.

Im Winter und Sommer 2018, im Rahmen der Men`s Fashion Week Paris, wurden die neuen Kollektionen zusammen mit den fotografischen Tryptichons, Objekten und Geräuschen in Form von Rauminstallationen präsentiert.

Das Erbe

Was in anderen Familien das Gästezimmer ist, wurde in meiner Familie das ›Afrikazimmer‹ genannt. Vier Generationen lang war es der Ort für die Sammlung meines Urgroßvaters Willy Klare. Er war Anfang des 20. Jahrhunderts Kakaoplantagen-Verwalter im heutigen Äquatorialguinea und trug zahlreiche Objekte – darunter Waffen, Alltagsgegenstände, Tierpräparate und Schmuck zusammen. Zusätzlich sind Hunderte Fotografien sowie Briefe und Postkarten aus dieser Zeit erhalten.

Mehr als hundert Jahre hielt meine Familie an dieser Sammlung fest, sie wurde immer wieder neu arrangiert und durch weitere Reisesouvenirs ergänzt. Zu DDR Zeiten war das Zimmer identitätsstiftend, ein Symbol für Ferne und Weite, für die Freiheit zu reisen. Afrika galt als Sehnsuchtsort, der koloniale Hintergrund der Artefakte blieb weitgehend unreflektiert, die Provenienz der Gegenstände unhinterfragt. Nach dem Tod meiner Eltern sah ich mich mit diesem Erbe konfrontiert – und setzte es für meine künstlerische Arbeit in andere Kontexte.

Durch meine persönlichen Arrangements der erhaltenen Objekte, Sichtung und Kuratierung der Fotografien und Dokumente suche ich nach einem neuen Blick auf das koloniale Familienerbe.

Road Closed

Am Anfang dachten sie, dass die Mauern nur eine temporäre Maßnahme sein würden. Doch das erwies sich als falsch. 1960 wurde in Belfast die erste Absperrung zwischen einem katholischen und einem protestantischen Viertel errichtet. Man nannte sie Friedenslinie, weil sie Ausschreitungen verhindern und den Menschen ein Gefühl von Sicherheit geben sollte.

Mittlerweile gibt es etwa vierzig dieser Friedenslinien in der Stadt. Errichtet von der britischen Regierung, aber auch von Hausverwaltungen und Bauherren zerschneiden sie Straßen, Parks und Gärten, manchmal höher, manchmal niedriger, insgesamt über eine Strecke von zwanzig Kilometern. Die meisten Anwohner sagen, für einen Abriss sei es noch zu früh. Sie hätten sich an den Anblick der Mauern gewöhnt.

Louis Vuitton in Werben an der Elbe

In der Kleinstadt Werben an der Elbe fotografierte ich die Winter/Herbst Kollektion 2019 von Louis Vuitton.

Auroville

Das Zentrum von Auroville bildet das Matrimandir, ein Bau mit goldener Kuppel, in dem die Bewohner zusammenkommen und meditieren. In der Mitte gibt es eine große Kristallkugel auf die von der Decke aus Sonnenstrahl geleitet wird. Matrimandir bedeutet »Tempel der Mutter« und steht für das Prinzip des Lebens, das versucht, die Menschen über ihre Begrenzungen hinauszuheben. Es geht zurück auf die Lehre von Sri Aurobindo und Mirra Alfassa, einem Inder und einer Französin. Sie haben den Ashram geleitet, aus dem Auroville hervorging. Als die Stadt 1968 gegründet wurde, kamen Vertreter aus mehr als hundert Ländern und brachten Erde aus ihrer Heimat mit. Sie wurde in eine Urne aus Marmor gefüllt und neben dem Matrimandir eingelassen, wo jetzt der Versammlungsplatz ist.

Auroville ist für fünfzigtausend Einwohner gedacht, im Moment leben zweitausend Menschen dort. Die meisten sind Inder, der Rest kommt aus Frankreich, Deutschland, Russland, Israel, Amerika und vielen anderen Ländern. Sie wohnen in Siedlungen, die sich spiralförmig um das Zentrum verteilen, und tagsüber geht jeder einer Arbeit nach. Die Stadt versucht, sich selbst zu versorgen, es gibt Landwirtschaft, Manufakturen, Bäckereien, eine solarbetriebene Großküche, aber auch Schulen, Kinos, einen Chor, eine Zeitung. Alle Beschlüsse werden in Arbeitsgemeinschaften vorbereitet und mit großer Mehrheit gefasst. Es gibt keinen Bürgermeister, das Gemeinsame müssen die Bewohner immer neu organisieren, das kann sehr lange dauern.

Wer nach Auroville ziehen möchte, hat ein Jahr »Probezeit«, danach kann er es sich noch einmal anders überlegen, die Stadt aber auch. Das Haus, in dem er wohnt, muss er kaufen. Es gehört ihm, solange er darin lebt. Alle Bewohner, die für Auroville arbeiten, bekommen einen Einheitslohn von etwa neunzig Euro. Es gibt viele junge Familien, viele Kreative, Maler, Architekten, Ärzte und Wissenschaftler. Sie stehen alle hinter der Idee, dass sie hier an einem Experiment für die Menschheit mitarbeiten. Das Leben in Auroville ist anders, aber nicht einfacher. Man kann sich nicht ablenken, kann den anderen nicht aus dem Weg gehen. Man ist auf sich geworfen. Das muss man erst einmal aushalten. Viele, die als Paare gekommen sind, haben sich hier getrennt.

Es gibt keine Autos in Auroville außer Lieferfahrzeuge und Taxis, alle fahren Moped, also habe ich Mopedfahren gelernt und bin immer morgens gegen sieben, wenn die Hitze noch nicht drückte und das Licht noch weich war, zu den Leuten gefahren. Ich habe oft lange mit ihnen gesprochen, bevor ich ein Bild gemacht habe. Sie waren sehr offen und viel ausgeglichener, als ich das kenne, und ich habe mich unter ihnen schnell sehr wohl gefühlt.

Adler

Der Adler ist nicht nur ein Vogel. Er ist Sonnengott, Bote, Reichsadler und Wappentier. Seine tierische Gestalt manifestiert sich nicht nur auf Bannern von Ländern, in ihren Kulturen und Legenden, er hat sich auch in unsere Vorstellung von Kraft eingefügt. Er, der König der Lüfte, steht für die höhere Perspektive, aus der er die Welt beobachtet, für Distanz, für Größe. Von den Menschen wird er bewundert, seine Macht missbraucht. Mit seinem Körper schmücken sich Könige. Sie maskieren ihre Unsicherheit, sie misshandeln sein Wesen.

In Deutschland habe ich den Adler gesucht und ihn in allen möglichen Formen gefunden.
„Adler“ ist eine Dampflok, ein Schamane, ein Football-Verein, eine Profiboxerin.
Auch ist er Namensgeber eines Therapeuten für traumatisierte Papageien, eines traditionellen sächsischen Indianertanzes, eines Rennpferdes mit blutunterlaufenen Augen.
Der Adler fliegt an der Decke, beleuchtet das Zimmer, ist Erinnerung an gefallene Soldaten. Er ist das Atelier einer Künstlerin. Er wird im Männerchor besungen. Er ist Kriegsdenkmal in der Stadt meiner Kindheit. Den Adler im Blick, bin ich mit meinem Vater in die weihnachtlich er-leuchtete Kirche gelaufen, habe seine breiten Flügel, seine geschwungene Gestalt bewundert. Nun, da ich ihn als Erwachsene betrachte, ist er plötzlich kleiner, Schatten meiner Erinnerung. Der Adler ist nicht nur groß, er ist auch Imitation von Größe, vom Großseinwollen der Menschen. Einst wurde er auf dem Reichsparteigelände in Nürnberg gekreuzigt, jetzt ist dort nur noch ein Fleck seines Körpers übrig, unter diesem: Burger King.

Bei meiner Suche nach dem Adler bin ich auch Hitler begegnet. Hoch oben auf einer schroffen Felswand sehe ich sein Adlernest. Dort – erhöht und abseits – hat er gesessen, Kriege geführt und Massenmorde geplant, während der Adler, nicht weit unter ihm, das Tal von Berchtesgaden durchzog. Heute finde ich ihn geköpft im Keller der NS-Ordensburg Vogelsang.

Aber der Adler lebt weiter. Auch im Haus meiner Eltern finde ich ihn. Er ziert die Heiratsurkunde meiner Großeltern. Fast liebevoll betrachte ich ihn, den alten Freund, der – wie mir bewusst wird – auf meinem Pass seine Flügel ausbreitet, direkt auf meinem Gesicht.

Auf dem Euro habe ich ihn auch gefunden, dieses Mal nicht angekettet, sondern vermeintlich frei. Golden glitzert er, ein betörender Schatz in seiner erstarrten Gestalt.

Aber dieser Vogel ist nicht nur Symbol, er ist Zootier und Maskottchen. Auf meiner Reise durch Deutschland muss ich zusehen, wie er angebunden, gepeinigt und zur Schau gestellt wird, wie Menschen ihm zujubeln und sein Körper bei jedem Klatschen zusammenzuckt, sich verkrampft. Dabei schreit er nicht, er hackt auf keine Finger, denn der Adler ist ein stolzes Tier. Nur in seinen Augen sehe ich die Angst, die kann er nicht vor mir verbergen.

Aber ein Adler lässt sich nicht zähmen, er lässt sich nicht missbrauchen, er muss frei sein. Der Adler muss fliegen.

Weitere Serien im Archiv
von OSTKREUZ

Vita Ausstellungen Publikationen Auszeichnungen Auftraggeber

Anne Schönharting

das koloniale Erbe meiner Familie, Langzeit-Portraitserie in Berlin-Charlottenburg, Nomaden in Kirgisien, eine Stadtutopie in Indien,
Modekampagne für Brioni oder das Leben zwischen den Mauern in Belfast. Anne Schönharting (* 1973 in Meißen) widmet sich den unterschiedlichsten Themen und bewegt sich dabei zwischen den Genres, sei es Porträt, künstlerischer Dokumentarfotografie, Mode und Sozialstudie.

Anne Schönharting arbeitet an eigenen Projekten sowie für renommierte Auftraggeber wie KfW-Bank, Brioni, Brand Eins, Geo oder Zeit und wurde mehrfach ausgezeichnet. Sie ist Mitglied und seit 2019 Co-Geschäftsführerin der Agentur OSTKREUZ, seit 2020 Gastprofessur an der Bauhaus-Universität Weimar und ist Mitglied beim Art Directors Club Deutschland. Anne Schönharting lebt und arbeitet in Berlin.

Am 1. Oktober 2020 erscheint ihr erstes Buch „Das Erbe“ bei Hartmann Books, wo es um die Aufarbeitung und Auseinandersetzung mit dem kolonialen Familien-Erbe ihres Urgroßvaters geht.

2020 „Diversität der Moderne“, Haus am Kleistpark, Berlin

2020 OSTKREUZ: „Kontinent auf der Suche nach Europa“, Akademie der Künste, Berlin

2019 OSTKREUZ: „Hinterland“ im Schloß Wiligrad bei Schwerin

2018 OSTKREUZ: Portraits #01, Galerie Capits, Berlin

2017 25 Jahre OSTKREUZ. Agentur der Fotografen, Kunstfoyer München

2016 25 Jahre OSTKREUZ. Agentur der Fotografen, Goethe Institut in Paris

2013 OSTKREUZ. Westwärts – Neue Sicht auf Charlottenburg, C/O Berlin

2012 „OSTKREUZ – Über Grenzen“, Gemeinschaftsausstellung, Haus der Kulturen der Welt / Berlin

2011 „Wo die Wirtschaft spielt“, Stilwerk limited edition design gallery, Hamburg

2010 „Die Stadt. Vom Werden und Vergehen“,Gemeinschaftsausstellung, C/O Berlin

2007-08 „Muslimische Frauen in Deutschland”, Goethe-Institut Washington

2007 Hansel-Mieth-Preis 2006 mit „Die Uschi”, Art Center, Berlin
„Türkisches Leben in Berlin” zur Langen Nacht der Museen, Podewil, Berlin

2006-08 „Deutschlandbilder – 8 Fotografische Positionen“, Gemeinschaftsausstellung von OSTKREUZ in Zusammenarbeit
mit dem Goethe-Institut in Kulturstädten weltweit

2005 „Neueinstellung. Deutschlandbilder – 17 Fotografische Positionen”, Pfefferberg, Berlin, Gemeinschaftsausstellung von
OSTKREUZ in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut

2002/05 „Augenblicke. Augenzeugen – Bilder aus Berlin”, Gemeinschaftsausstellung von OSTKREUZ in Zusammenarbeit mit dem
Goethe-Institut, Gorki-Literaturmuseum, Nischnij Nowgorod; Architektenverband Perm; Goethe-Institut Mailand

2000 „Östlich von Eden“, Fridericianum, Kassel; Gemeinschaftsausstellung
von OSTKREUZ

1999 „Östlich von Eden. Von der DDR nach Deutschland 1974-1999”, Postfuhramt und Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Berlin;
Gemeinschaftsausstellung von OSTKREUZ in Mexiko und anderen Kulturstädten

1997 „Berlin-Bilder”, Willy-Brandt-Haus, Berlin; Gemeinschaftsausstellung von OSTKREUZ

Einzelpublikation

Oktober 2020 Das Erbe, Hartmann Books

2020 „Diversität der Moderne“- 100 Jahre Groß-Berlin, Lukas Verlag

2020 „Kontinent-auf der Suche nach Europa“, Hartmann-Books

Buchbeteiligungen

2012 „Über Grenzen“, Hatje Cantz Verlag, Ostfildern

2010 „Die Stadt. Vom Werden und Vergehen“, Hatje Cantz Verlag, Ostfildern

2005 „Neueinstellung. Deutschlandbilder – 17 Fotografische Positionen”, Edition Braus, Heidelberg

2000 „Die Berlinerin – Fotografien und Geschichten”, Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, Berlin

1999 „Östlich von Eden. Von der DDR nach Deutschland

1974“, Brandstätter Verlag, Wien

2016 VG BILD-KUNST-Stipendium zur Realisierung der fotografischen Umsetzung für „Das Afrikazimmer“

2007 Medienpreis der Kindernothilfe-Stiftung für „Kinderrechte in der einen Welt“

2007 Hansel-Mieth-Preis 2006 für „Die Uschi”

2006 VG BILD-KUNST-Stipendium zur Realisation eines freien Projektes

2005 Hansel-Mieth-Preis 2005 für „Scherben ohne Glück” und „Lasset die Kinder zu mir kommen”
Medienpreis der Kindernothilfe-Stiftung für „Lasset die Kinderzu mir kommen“

2005 Medienpreis des Christlichen Medienverbundes KEP für„Goldener Kompass“

1997 Kodak Nachwuchs Förderpreis

Brandeins, Geo, Brioni, Numero, Die Zeit, Spiegel, KfW, Chrismon, Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Allgemeine, BMW Foundation Herbert Quandt, Art, Spiegel, News Week, Goethe Institute, Time Magazine, NZZ am Sonntag, Internationale Bauausstellung, Le Monde, The Guardian, Arte u.a.

Kontakt

Anne Schönharting
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